Archive for the ‘Noisy Deafness’ Category

Noisy Deafness – Demons

2016/06/20

Flyer Demons

Intrendent Videos @ Vimeo

2016/03/31

Noisy Deafness, Finkseye,
First Aid 4 Souls,
Akalotz, La Santé

https://vimeo.com/user34611417/videos

Noisy Deafness – Silent Remembrance Extended

2016/02/19

Noisy DeafnessSilent Remembrance Extended
album CD available on 3.3.2016 @ Dürer Kért during FLA,
First Aid 4 Souls , Noisy Deafness Koncert in Budapest.

Noisy Deafness SRExt Postkarte

First Aid 4 Souls * Front Line Assembly * Noisy Deafness * LiVE in Budapest

2016/01/27

220160303 FLA FA4S + ND Bp Llve

First Aid 4 Souls * Front Line Assembly * Noisy Deafness * LiVE @ Budapest

Do/Thu/Csü 3. März 2016

18:00 h C..E.T.

@ Dürer Kert
Nachtclub
Konzertgelände

Ajtósi Dürer sor 19-21.

H – 1146 Budapest

https://www.facebook.com/events/1689357054679134

Noisy Deafness

Noisy Deafness – Silent Remembrance * just released

2015/10/16
Noisy Deafness - Silent Remembrance

Noisy Deafness – Silent Remembrance

http://electro-arc.jimdo.com/releases/noisy-deafness/silent-remembrance

Noisy Deafness – Silent Remembrance * Review @ Mensch-Maschinen-Musik Blog

2015/09/20
1001044 Noisy Deafness - Silent Remembrance (digital) front
Electro Arc ist mittlerweile bekannt als Label, welches bevorzugend Newcomer die zum Einen nicht allzu viel Reden von sich machen konnten und sich stets im Untergrund versteckt hielten aus der Versenkung holt sowie zum Anderen einen gewissen eigenen Klang zur Geltung bringen welcher sich nicht einfach in jede x-beliebige Schublade stecken lässt. So auch bei Noisy Deafness. Hinter diesem Projekt steckt der Ungar Lászlók István, welcher sein Projekt 2013 startete und letztes Jahr nur marginal durch eine Single auf sich aufmerksam machte. Das soll sich nun jedoch mit dem Debut-Album Silent Remembrance, auf dem sich zehn neue Tracks befinden und darauf warten gehört zu werden, endgültig ändern.
Der erste Track „Comfort“ umschließt schon mal eine recht interessante, technoide Atmosphäre die angetrieben durch abgehackte Sequenzen und im Äther verhallende Töne seine Stellung verdeutlicht. Die Beats kommen hart und digital, der gesamte Instrumentalteil schwankt klanglich zwischen analogen Sequenzen und digitalen Virus-Flächen. Die Vocals wirken jedoch etwas zu penetrant und aufgesetzt. Alles in allem eine recht moderne, füllige Nummer.
„After The Storm“ lässt wiederum erst mal einige Zischlaute verhallen, startet dann mit einer clubbigen Kick-/Snare-Spur und einigen netten Basssequenzen. Die Vocals kommen auf ihre flüsterhafte Weise besser an und auch die nicht ganz so technoiden Flächen machen einen feinen Eindruck. Eine gesunde Mischung aus VST- und Hardware-Einsatz, die sich gut von Anfang bis Ende hören lässt.
„Altar Of Sacrifice“ macht diesbezüglich mit starkem LFO-Einsatz im Bassbereich weiter, die Kicks wirken jedoch etwas zu dick aufgetragen und lassen den Rest etwas untergehen. Weiterhin überziehen weite Soundschlieren den Song. Die Vocals weisen einen ausgefeilten Verzerrungsalgorithmus und einige interessante Effekte auf. Das Mastering hätte jedoch etwas besser ausfallen können und die sich nicht mal im Ansatz verändernde Monotonie macht nicht wirklich Laune den Song bis zum Schluß anzuhören.
Dagegen beginnt „Evil Eyes“ etwas düsterer und mit einigen Pianosamples, die trashige Horror-Atmosphäre kommt hier gut gewollt rüber. Die Bässe machen einen starken Eindruck und auch der Drumpart harmoniert sehr gut mit den Synths. Interessante Soundeffekte schleichen sich sowohl zwischen den Vocalpausen wie auch ins Instrumentarium mit ein. Ein sehr schöner Song der genau das ausdrückt was er ausdrücken möchte. So muss das!
„Obsession“ bleibt zunächst bei dieser Horror-Stimmung, legt dann aber mit einer überraschend fröhlichen, jedoch schrägen Melodie und durchaus gelungenen Sägezahnsequenzen nach. Die Rhythmik hat dabei etwas Drum’n Bass-lastiges, die Bässe nehmen sich selbst nicht zu ernst und es ist viel Experimentierfreude aus dem Song zu hören was jedoch teilweise zu viel des Guten ist und sich vom Wesentlichen distanziert. Die Aussage des Songs wird einem nur schwer klar und einige Melodien wirken nicht ganz so harmonisch.
Nach der Halbzeit geht es mit dem Track „Next To Grave“ und einigen für dieses Projekt bezeichnenden zischenden Noise-Samples weiter. Die Basssequenzen sind wieder mal sehr gelungen und sorgen dafür, dass der Song langsam Fahrt aufnimmt. Die Vocoder-verzerrten Vocals wirken hier wieder komplett anders als in vorherigen Songs. Die Klangspielereien sind dabei  bezeichnend für dieses leicht experimentelle Projekt mit dicken Beats.
Mit deutlich schnellerer Rhythmik macht „Forever“ weiter. Dabei sorgen vor allem die einsetzenden Zischlaute und die Mischung aus klassischen Geigensamples sowie technoidem Geschwurbel für ein ganz eigenes Feeling. Die Drums und Bässe sind sich in ihrer Sache ziemlich sicher und wirken abgeklärt zueinander. Ein mühevoll ausgearbeiteter Track mit einer Menge versteckter Klangvielfalt, die Spaß macht und den Song imposant erscheinen lässt.
Weiter geht es mit einigen Naturklängen und dem Track „Existence“. Zunächst sorgt eine Flangergesteuerte Digital-Sequenz für eine raumfüllende Atmosphäre. Die Drums liegen daraufhin vom Timing her gut jedoch wirkt die zweite im Hintergrund verhallende Sequenz äußerst störend. Auf Grund seiner maschinellen Vocals wirkt der Track äußerst modern und abgeklärt, lässt aber etwas an Tiefgang und Eigenkreation vermissen.
Mit straighten Kicks geht es auch bei „Conception“ weiter. Es bleibt modern und experimentell. Computer- und Robotikgeräusche sind bei diesem Track an der Tagesordnung. Eine 80er Jahre Bassline sorgt in erster Linie für etwas mehr Retro-Sound. Die Geräuschkulisse ist äußerst eindrucksvoll und dabei passen auch die Vocals wunderbar dazu. Eine klassische Synthnummer ohne Ecken und Kanten. So findet auch dieses Projekt irgendwie seinen Stil.
Der letzte Track auf dem Album nennt sich „Joy“ und beginnt eindeutig vor allem erst durch die Ausweitung weiter Flächen und tranciger Ambient-Atmosphäre. Die Geschwindigkeit sowie die restlichen Elemente sorgen für eine beruhigende Stimmung, die Vocals gehen dabei gut unter die Haut. Ein Song der „Freude“ genannt einen in seiner ganzen Traurigkeit umschlingt. Schönes Ding zum Abschluß eines interessanten Debuts.
Fazit:
Newcomer gibt es viele, aber nur wenige bleiben über lange Strecken am Ball und fallen auf. Noisy Deafness ist ein Projekt welches viel Potenzial hat diesen Ball jedoch auf eigene Art und Weise weiter rollen zu lassen und die eigenen Ideen weiter zu spinnen. Das Projekt findet sich als eine Mischung aus Dark Electro, Future Pop, EBM und Dark Ambient wieder und versucht aus allen Welten das Beste raus zu holen was jedoch auf Silent Remembrance nur spärlich gelingt. Der Sound versucht natürlich zu wirken, wird jedoch über weite Strecken immer weiter von technoiden Soundeinlagen überschattet und kollidiert dadurch mit dem eigentlichen Grundklang. Oft fällt es deswegen auch  schwer einen Track von Anfang bis Ende zu hören, da der menschliche Aspekt bei den maschinell langatmigen Spuren verloren geht. Die Basslines haben oft eine angenehme Klangfarbe werden jedoch zu oft vernachlässigt und zur Seite gedrängt. Das Mastering hätte von Grund auf etwas mehr Arbeitsaufwandvertragen können. Die Kritik gilt jedoch nicht für alle Songs, es befinden sich durchaus großartige Nummern auf diesem Album von denen man gerne mehr gehört hätte. Der eigene Stil muss sich jedoch erst noch finden lassen.
Lieblingstrack: Evil Eyes

Bewertung: 7/10

Noisy Deafness – Silent Remembrance * review @ snoozecontrol.be

2015/09/14

Snoozecontrol Be 623 x 84

review by Eric Van Damme
Cover Noisy Deafness - Silent Remembrance (digital) front

Noisy Deafness is het solo project van Istvan Laszlok. Deze talentvolle Hongaarse jongeman timmert sinds 2013 stevig aan de elektronische weg. In 2014 bracht hij een eerste EP op de markt Remembrance. Ondertussen mocht hij openingsact zijn van Leather Strip en bracht in 2015 een tweede EP uit, Silent Scream. Noisy Deafness laat het daar niet bij, en brengt nu een goed gevulde plaat uit met Silent Remembrance. Via het label Electro Arc. Wij gaven de plaat enkele luisterbeurten.


Het meest opvallende, en ook wat de rode draad doorheen het geheel, is het schipperen tussen donkere EBM en de sound van Depeche Mode. Of toch in hun meest experimentele periode. Dat schemert al door bij de eerste song Comfort. Naast de toch wel heel duister aanvoelende instrumentale aankleding klinken de vocalen als robots die elk moment de aarde zullen verzwelgen. Het zorgt zorgt voor een lekker dreigend sfeertje, waarin we graag vertoeven.

Istvan weet bovendien ook heel wat variatie te stoppen binnen elk van de songs, waardoor je geboeid blijft luisteren. Stil zitten hierop is bovendien onmogelijk. Luister maar naar het geweldig mooie Altar of Sacrificeof Evil Eyes waarbij de rillingen ons over de rug lopen. Ook hier hoor je al naklanken van typische synthpop, maar dan de duistere kant hiervan.

We verwezen al naar Depeche Mode, Obsession V2.O en Next To the Grave V2.O zijn twee songs die heel dicht aanleunen bij de sound van deze band. Maar toch zorgt Noisy Deafness ervoor dat de sound niet zomaar lukraak wordt nagebootst. Nee, hij geeft telkens een eigen wending aan het geheel. Luister hierbij maar eens naar Forever V2.0 waar dus weer die verwijzing naar Depeche Mode heel erg opvalt, maar je door een trage aanpak ook weer griezelige handen je hals voelt dicht knijpen.

Silent Remembrance is door deze aanpak een plaat geworden die dus vooral de duistere kanten van synthpop mooi weet te verweven met het typische geluid dat we terugvinden bij EBM en andere donkere elektronische muziek. En daarmee zijn we beetje aan het minpuntje gekomen van deze plaat. Ondanks het experimentele karakter ervan, voel je toch aan ‚dit is al eens voorgedaan‚. Vernieuwend is het allemaal niet meer, maar dat lijkt ons binnen dit genre ook heel moeilijk geworden. De bonte variaties binnen deze plaat, en vooral verwijzingen naar wat we toch één van onze jaren ’80 helden durven noemen, trekt ons uiteindelijk over de streep.

We gaven het al aan, de experimentele waarde ligt heel hoog op Silent Remembrance. Het zorgt er dan ook voor dat de carrière van deze talentvolle artiest nog alle kanten uit kan gaan. Fijn schipperend tussen EBM, dreigend en slaand, maar ook strelend zacht klinkt bijvoorbeeld Existence wwaar weer eens een enorm kleuren pallet van soundscapes wordt aangeboden. Knap hoe Noisy Deafness  ons bovendien telkens opnieuw op  het verkeerde been weet te brengen, door dus die ene keer je haren te strelen en de volgende keer die keel dicht te knijpen. We kunnen het dan ook niet nalaten om in een soort trance doorheen de kamer te dansen.Want ja, op deze muziek stil staan is onmogelijk, dit gaven we reeds aan, maar dat blijkt dan ook meerdere keren.

Kortom: We zijn er zeker van dat de liefhebbers van pure EBM in deze plaat hun gading zullen vinden.  Maar we  kunnen Silent Remembrance dus ook aanraden aan fans van Depeche Mode en aanverwanten. Zonder meer weet Noisy Deafness hier een knap album neer te zetten dat wellicht niets nieuw onder de zon biedt, maar door de experimentele aanpak dan weer een bodem weet te bieden voor verdere interessante uitstappen binnen het Elektronische muziek genre. Zonder meer een experimenteel bont allergaartje dus, dat ons dus vooral na enkele luisterbeurten meer en meer kon boeien.

Tracklist

01 Comfort … 4:29
02 After the Storm (Album Version) … 3:47
03 Altar of Sacrifice … 4:45
04 Evil Eyes … 5:20
05 Obsession V2.0… 4:46
06 Next to the Grave V2.0… 5:03
07 Forever V2.0 … 5:37
08 Existence V2.0 … 4:15
09 Conception … 5:04
10 Joy … 4:32

Silent Remembrance van Noisy Deafness is ook te beluisteren via onderstaande link, geniet met volle teugen:

https://soundcloud.com/electro-arc/noisy-deafness-silent-remembrance-all-track-1-10

 


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