Archive for the ‘Reviews’ Category

Red Industrie – Switch * review at Side-Line

2010/06/15

Behind Red Industrie hides the most creative and talented electro musician from Mexico. I’m speaking about Helder Camberos who next to his Isis Signum project got more and more involved into Red Industrie . He’s sharing this project with his wife Hilda Moran who became like the leading vocalist of the project. That’s rather innovative if you know the work of H. Camberos who has often worked with guest vocalists. It doesn’t happen differently on „Switch“ on which Sara Noxx and Darrin Huss (Psyche) did some guest vocals. Hilda Moran and Helder Camberos himself however did most of the vocals themselves. After the „Ciencia Ficcion„-album, which was full of remixes and the great „Electro Body„-single, „Switch“ can be seen as the real debut album of Red Industrie. Helder Camberos doesn’t really surprise, remaining quite faithful to his minimal kind of techno-body music. The songs are little pearls created by the magic touch of this great musician. The music has been constructed with devastating analogue sounds while leaded through a danceable rhythmic. Sexy vocals add an extra sensual element to the composition. Guest vocalists Darrin Huss and Sara Noxx seem like feeling totally comfortable in this musical universe. „My Victory“ with D. Huss on vocals opens this album in a very efficient way. It sounds intriguing while vocals and music together come to a real symbiosis. It all sounds like Darrin’s way of singing fits more to Red Industrie than to his own project. „Domination“ coming up injects an extra 80’s touch to the composition. The analogue arsenal that has been used for this song isn’t simply an emulation of the legendary 80’s decade, but rather a refreshing way to compose electronics. „Flesh And Blood“ perfectly illustrates the minimal character of the album while the „Angstfabrikk Remix“ (made by Angstfabrikk) of „Industrial Dancing“ moves into body-technoid fields. The song „Artificial Part II“ contains sensual Spanish vocals by Hilda Moran. After this song comes one of the incontestable jewels from the album. „Going Around 2010“ really kicks ass! This song is a marvellous melting pot of EBM, technoid elements and electro pop on top. „Your Wish Is My command“ featuring Sara Noxx is a bit comparable to it, but only for the ‚pop‘ side of the song. It’s however another essential piece. The title song reveals some s/m lyrics, which only reinforce the sensuality of the music. The last 4 songs are remixes by bands like Darkmen, Dr. Benway, Strange Connection and Autodafeh. The remix of „Domination“ by Darkmen is a quite cool one while Dr. Benway did a cool job on „My Victory“ as well. There’s nothing to throw away on this album. Along with Isis Signum, Helder Camberos confirms to have another great project in his hands! This is an album I strongly recommend!
(DP:9)DP.
Band: www.myspace.com/redindustrie
Label: www.electro-arc.de / www.myspace.com/electro-arc
Quelle: http://www.side-line.com/reviews_comments.php?id=44725_0_17_0_C

Red Industrie – Switch * Review Klangwelt

2010/06/11

Klangwelt



Red Industrie – Switch

Einen klaren Blick gen modernen Electro vollzieht das Elecro Arc Label mit Red Industrie. Die Mexikaner liefern mit Switch allerdings nicht den typischen Hellectro ab, sondern einfachen und tanzbaren Electro mit Fetischtouch.

Red Industrie: Tanzbarkeit, moderne Electrosounds und Fetischträume

Für wen ist diese CD eigentlich? Vielleicht Tanzfreaks, die sich modernen Electrosounds hingeben wollen, gerne zu straighten Rhythmen zucken oder elektronischen Klang mit erotischem Unterton bevorzugen? Vermutlich sind genau das die Leute, für die Red Industrie mit Switch den passenden Soundtrack liefern und das absolut konsequent. Nicht mehr und nicht weniger.

Quatsch Dich geil?

Klar – bösartig könnte man sagen, dass Red Industrie kalkuliert zwei Trends kombinieren: Angesagten Electro und den Dauerbrenner Fetish & Erotik. Your Wish Is My Command ist dafür ein Musterbeispiel: In dem Track tragen herrische female Vocals fast ausschließlich Leather, Slave und weitere durchfeuchtete Wörter vor.

Das kann aber auch locker sehen, interessanter als die ganzen Tracks mit Ultraverzerrer ist es allemal und bestens geeignet, ne Electrorounde stilvoll aufzupeppen, auch wenn das Strickmuster der Songs zeitweise recht gleichförmig erscheint.

Eine interessante Variante liefert der Darkmen Remix von Domination. ‘Fetisch-Sprech’ trifft dabei auf EBMige Sequenzen, was überraschen gut funktioniert. Industrial Dancing (Angstfabrikk Remix) bedient dann jene Fraktion, die unter dem Label ‘Cyber’ oder ‘Aggrotech’ läuft.
Prominente Gastmusiker

Die Liste der Gastmusiker und Remixer ist auf jeden Fall ansehnlich, u.a. geben sich

* Darrin Huss (Psyche)
* Sara Noxx
* Darkmen
* Angstfabrikk

die Ehre. Also einfach mal Reinhören und ein eigenes Urteil bilden.

Red Industrie – Switch * Review at Fahrplan Schwarz

2010/06/05

Das in Mexiko ansässige Liebespaar RED INDUSTRIE hat sich nun auch musikalisch zusammengetan und offeriert uns mit „Switch“ ihr zweites Album. Darauf gibt es neben sieben eigenverantwortlichen Tracks auch noch zwei nebst Gastmusiker ( Psyche, Sara Noxx) und fünf Remixe.

Der Sound auf „Switch“ klingt frisch und anders und stellt mal komplett etwas anderes dar, als man derzeit mit Veröffentlichungen so einiger anderer Bands berauscht wird. Hier ist es nicht einfach nur elektrisch, technoid auf dass es aus den Boxen knallt bis der Notarzt kommt, hier wird auch mal über den Tellerrand gesprungen und es werden Abstecher in die Richtung House und Ambient gemacht. Die nötige Portion Melancholie und Sexiness ist auch dabei. Dabei sorgen die beiden RED INDUSTRIEllen mit ihren sexy gehauchten bzw. geflüsterten Stimmen. Und auch PSYCHE („My Victory“) und Sara Noxx („Your Wish is my Command“) mischen sich diesem erotischen Gefasel bei. Songs wie das locker, fluffige „Domination“ , das rhythmisch melodische „Flesh and Blood“, das eingängige „Going Round 2010“ oder auch das fetzige „Switch“ dürften trotz nicht-knallenden und nicht wummernden Beatz im Club gut funktionieren, kommen diese doch recht tanzbar daher. Auch „Artificial Part II“ und „Anti-Cultura“ lassen Stimmung aufkommen, bieten diese auch wieder richtig nette Ideen und Ansätze. Allerdings bringt die Scheibe leider auch das eine oder andere Manko mit sich und somit ist für Punkteabzug gesorgt. So zum Beispiel die Vielfalt der Vocals. Leider wird zu viel gesprochen und zu wenig bis gar nicht gesungen… Da hätte man ruhig ein bisschen mehr Kreativität einbringen können.
Die Remixe lassen auch etwas zu wünschen übrig. Nicht alle! Der Darkmen Mix und auch der … Mix wissen zu gefallen und auch Angsfabrikk haben ihre Arbeit gut vollbracht. Von meinen sonst so hoch gelobten Autodafeh jedoch bin ich ein wenig enttäuscht, ist der Remix doch eher zum Gähnen. Ebenso eintönig klingt für mich der Dr Benway Mix und irgendwie werde ich auch mit dem Strange Connection Remix nicht warm. Irgendwie alles schon mal gehört und nichts Neues. Schade!

Unterm Strich ist das Album in meinen Lauschern leider nur mittelmäßig. Da sollten RED INDUSTRIE also mal noch ein wenig an den Gesangslinien arbeiten und das nächste Mal die Remixe einfach weglassen. Die Ideen sind wie erwähnt super und der Sound macht Spaß. Nur auf die Dauer stellt sich eben eine gewisse Langatmigkeit ein. Dennoch bietet „Switch“ die eine und auch andere Perle, so dass ich doch des Öfteren mal das Album einlege und guten Gewissens einige Songs anSWITCHen werde.

S. G.
6 von 10 Punkten

Red Industrie – Switch * review at Ik Echt

2010/05/31

Red Industrie – Switch

Red Industrie mag dan inmiddels hun tweede album uitbrengen en tussen de twee albums nog een digitale single en EP hebben uitgebracht, toch zal het voor de meeste lezers een nieuwe naam zijn. Red Industrie is een project van Helder Camberos, die ook achter Isis Signum zit, samen met zijn vrouw Hilda Moran. Samen brengen zij electro industrial en doen dat op deze plaat zo’n klein uur lang met meerdere gasten.

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Onder die gasten niet de minste namen. Sara Noxx en Psyche bijvoorbeeld. Maar goed het gaat om het hele plaatje. Nou dat schijfje is gewoon erg fijn, lekker wegluisterende electro, zeer geschikt voor dansvloeren. Een mooi combinatie. Een plaatje dat ook, zelfs ondanks de aanwezige remixes, zeker niet gaat vervelen. Een mooie combinatie van liedjes en dansvloermuziek kortom.
.
De teksten zijn breed uitwaaierend over scene-gerelateerde onderwerpen. Van gothic via fetish naar vampieren en weer naar sci-fi. Kortom weinig vernieuwend en toevoegend. Maar het feit dat er zang bij zit is wel een toevoeging die het geheel nog wat prettiger luisterbaar maakt. Helemaal daar waar Sara Noxx haar bijdragen levert.

Is het vernieuwend? mwah, neuh. Is het goed, ja! Zo’n soort plaatje zeg maar, een plaatje dat Red Industrie ook zeker wel tot een wat bekendere naam zal maken en in mijn oren dus terecht.  Fijn luistervoer dat terecht door het electro-arc label naar Europa wordt gehaald.

Quelle: http://ikecht.web-log.nl/ikecht/2010/05/red-industrie-.html

Red Industrie – Switch

2010/05/20

CD-Review     Red Industrie – Switch
13.05.2010  von Andreas Saulig
nachtaktiv

Label: ElectroArc
Format: Audio-CD
Genre: Electro, Industrial, Techno
VÖ-Datum: 14.05.2010

Myspace: www.myspace.com/redindustrie

Red Industrie sind Mexicos neuster Exporthit in Sachen Electro und bringen nun mit „Switch„, ihr zweites Album auf den Markt. Insgesamt befinden sich 13 Tracks auf der Platte, welche alle aus einer Mischung aus EBM, Electroclash, Technoelementen und 80er Wave bestehen. Der Opener „My Victory„, beginnt mit eingängigen Beats und dem ruhigem Gesang des Sängers Helder Camberos, welcher im Chorus von Darrin Huss (Psyche) unterstützt wird. Der Angstfabrikk Remix „Industrial Dancing„, geht ordentlich ab mit schönen, rhythmischen Klängen. Das Stück würde sicherlich jeden Club zum kochen bringen. Sehr schön ist auch der Hit „Your Wish is my Command„, dieser wurde im Duett zusammen mit Sara Noxx aufgenommen. Die männlichen und weiblichen Vocals passen wirklich gut zueinander und machen den Song definitiv aus. Auch die weiteren vier Remixes, haben es echt in sich. Hier wird auf jeden Fall noch einmal genügend Material für die Tanzfläche geboten. Mit „Switch“ haben Red Industrie einen abwechslungsreichen Longplayer in den Handel gebracht. Alle Songs sind sehr unterschiedlich und bieten von Electro bis Industrial alles. Durch die Remixe wird dann noch einmal für viel Tanzbarkeit gesorgt und auch die Gastmusiker runden die Platte noch einmal super ab.

Anspieltipps:
My Victory
Industrial Dancing (Angstfabrikk Remix)
Your Wish is my Command (feat. Sara Noxx)

Red Industrie – Switch

2010/05/19

Eigentlich ist man aus Mexiko eher Hellectroklänge im Stile von Hocico oder Amduscia gewohnt. Red Industrie widersetzt sich diesem Trend und bringt mit „Switch“ einen äußerst inspirierten Minimal-Electro-Wave-Kracher auf den Markt, der sich gleich beim ersten Mal Durchhören sofort in die Gehörgänge einfräßt. Dass das Duo Helder Camberos und Hilda Moran „jetzt schon Kult“ seien, wie es die Presseinfo uns erzählt, mag noch etwas verfrüht sein. Angesichts der Tatsache aber, dass sich so illustre Gäste wie Darrin Huss von Psyche oder Sara Noxx auf dem Longplayer finden, lässt auf ein gewisses Standing zumindest bei den Musikerkollegen schließen. Die Songs der Industrie-Menschen zeichnen sich durch extrem minimale, gleichzeitig aber auch tanzbare Elektro-Melodien aus, die eine starke Nähe zum Electro-Clash aufweisen. Die Texte sind knapp und assoziativ, laufen eher nebenher und fungieren als „weiteres Instrument“, wenn man so will, mit. Schon „My Victory“ mit Gastsänger Huss beinhaltet alles, was Red Industrie ausmacht. Die sehr basslastigen Sounds sprechen alles unterhalb des Bauchnabels an. Man kann vielleicht eine entfernte Verwandtschaft mit Die Form ausmachen, wobei sich das Duo nicht dem Fetisch als solchen verschrieben haben und diese zur absoluten Kunstform erheben. Sie sind zwar immer dabei und anwesend, aber auf eine andere, leichtere Art und Weise. Nur „Industrial Dancing„, der im Angstfabrikk Remix zu hören ist, macht seinem Namen alle Ehre und wird sicherlich auch die Knicklicht-Gasmasken-Fraktion erfreuen. Seit langem haben Songs über die Klischeethemen der schwarzen Szene nicht mehr so authentisch geklungen.

(verfasst von Nuuc)
unquote


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