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V.e.N. – Last Second * review @ Intravenous Magazin

2013/04/25

V.E.N.
Last Seconds
ELECTRO ARC

V.E.N, AKA Virtual Explorer of Noise are one of the newest industrial acts to emerge from eastern Europe. The band mix ebm and aggressive industrial in the vein of early Suicide Commando, Combichrist and Grendel, which isn’t the most original concoctions these days, but their début EP ‚Last Seconds‚ nonetheless shows a lot of potential from the Hungarian trio.

Mastered and recorded by István Gazdag (First Aid 4 Souls), the EP features four versions of the title track plus a demo, so there really isn’t much in the way of scope for an initial presentation. That said the title track is a pretty solid offering with it’s strong dance beats and catchy melodies. However the Last SecondEBM Version‚ by Cyberpsiichosis and the ‚Industry Mix‚ feel like the strongest versions of the song. ‚Half Dead Life‚ is a nice danceable instrumental that, despite its rough style, is a solid piece of songwriting. The final version of ‚Last Seconds‚ is the demo song, and with three perfectly viable alternatives preceeding it is just superfluous.

It would have been nice to get another finished song on the EP or even a remix of an unreleased track. But for a first venture ‚Last Seconds‚ isn’t bad. Yes it is a little blinkered and could do with some tweaking here and there. But ultimately it is enjoyable and shows promise.
Posted in: Last Seconds,music,V.E.N
Quelle: http://www.intravenousmag.co.uk/2013/02/review-ven-last-seconds.html

V.e.N. Last Seconds – snippets
https://soundcloud.com/electro-arc/v-e-n-last-seconds-ep-snippets

Review First Aid 4 Souls – Beyond the Galaxy @ Mindestverzehr webZine

2013/04/22

First Aid 4 Souls- Beyond The Galaxy

Label : Electro Arc
Format : CD
Genre : Industrial, Experimental, EBM
VÖ-Datum : 29.03.2013

First Aid 4 Souls ist ein ungarisches alternatives Electro Projekt und mit Beyond The Galaxy wagen sie die Reise in ferne Welten.

Auffällig und hervor zu heben auf der aktuellen Scheibe ist das hier eine Menge Einflüsse gut zusammen spielen und wirken. Mal dröhnt es energiegeladen, dann wieder verspielt und mit ambient und technoiden Sounds durchsetzt. Von Old-School-Electro bis zu Industrialsounds der neunziger vermischen sich die Stile auf den 13 Tracks und erinnern mitunter auch teils an Nitzer Ebb und Konsorten. Ausgetüftelte, vielseitige Rhythmen und Beats wurden den aggressiven wie auch den atmosphärischen Sounds untergemengt und bilden ein angenehmes und abwechslungsreiches Hörvergnügen. An eine billige Kopie von verschiedenen Bands denkt man bei der Reise durchs Universum jedoch nicht, eher fühlt man sich wie auf einer Reise durch die Galaxien und je nachdem wo man gerade landet ist der Sound entsprechend.

Tracklist
1. Gemini
2. Brave New World
3. Chaos Cultist
4. Alien Implant
5. Visitors
6. Nebulah
7. Here Comes the Light
8. Vimana Grha
9. Massaraksh
10. Quiddity
11. The Thirteenth Floor
12. Android
13. Gliese 581

Bewertung : 8.5 / 10
Fazit :First Aid 4 Souls haben mit dem Album eine schöne Klangwelt erschaffen und sollte von electobegeisterten unbedingt Gehör finden.

Quelle:
http://www.mindestverzehr.de/mv_cms/viewpage.php?page_id=2&rez=737&fb_action_ids=10200929574338649&fb_action_types=og.likes&fb_ref=addtoany&fb_source=aggregation&fb_aggregation_id=288381481237582

First Aid 4 Souls – Quiddity * Video pre-View

2012/02/10


Die Seele des Electro?
First Aid 4 Souls – ‘Quiddity’ [Video pre-View]

Zeit für einen Trip? Einen richtigen Psychotrip, akustisch wie visuell? Dann ist das Video zum First Aid 4 Souls Song Quiddity die richtige Wahl. Musik, die dem derzeit recht vorhersehbaren Electrogenre mal richtig Leben einhaucht. Manchmal kommt Kunst doch von Können.

First Aid 4 Souls – Electro mit Anspruch

In Ungarn sind First Aid 4 Souls mehr als eine Band. Fast einen kleinen Heldenstatus hat sich das 2006 formierte Projekt erspielt, dessen Name beim ersten Hören immer so leicht an einen Charitysampler erinnert.

Die Formation zeigt, wie Electro auch klingen kann. Variantenreich, tanzbar bis düster, dann wieder verspielt und mit extremen Wendungen versehen. Eingebaute Ambientsounds, plötzliche Gitarrensamples, soulige Gesangspassagen und differenzierte Stimmungen vermitteln eine selten gehörte Breite.

Über das Electro Arc Label vertrieben First Aid 4 Souls letztes Jahr zum Bekanntwerden einige Gratiswerke.

First Aid 4 Souls sind nicht zu vergleichen mit vielen Bands, die auf sogenannten Club- und Szenesamplern mit den ewig gleichen Kirmisflächen, überhörten Technosounds und Rumgekreische nerven.

Ob der Vielfalt ist die Musik gleichzeitig fordernd, nicht selten sogar irritierend. Mitunter folgt einem eher auf Dancefloor getrimmten Stück ein halber Soundtrack dunkelster Machart.

Die Vergangenheit: Vacuum

Der differenzierte Sound kommt nicht von ungefähr: Als Vacuum standen István Gazdag und István Drimál schon 1992 mit Clock DVA, den Swamp Terrorists oder X Marks The Pedwalk zusammen auf der Bühne. Alles namenhafte Vertreter eines differenzierten, teils düsteren Electro/EBM Sounds.

First Aid 4 Souls knüpfen mit erweiterten Stilelementen daran an, sie versuchen, technisch hochwertiger Musik Spirit einzuhauchen.

Music: Gazdag István
Vocal: Aaron Russell aka Impurfekt
Edit: Vető pixmix Gábor
Paintings: Clive Barker, Gabriel Rodriguez

Gebt Quiddity ruhig ein paar Minuten, dann beginnt die Nummer ihre Eigendynamik zu entwickeln. Sicher eines der Highlights der bisherigen Bandgeschichte.

Quelle:
http://www.klangwelt-info.de/2012/02/first-aid-4-souls-quiddity-video/

Net.Ware Years Of Yearning * review @ Dominion

2012/02/08

Review: Various Artists – ‚Net.Ware Years Of Yearning‘

 By Sean Palfrey on Feb 8, 2012

VARIOUS ARTISTS
‘Net.Ware Years Of Yearning‘
ELECTRO ARC 

Electro Arc is another one of these small European labels that has some damn good acts on its books and a collective ear for a good song. So the latest offering in the ‘Net.Ware‘ compilation series has more than enough to entice even the most cynical of electro fans.

It’s a similar concept to Johan Van Roy’s ‘World Wide Electronics‘ series in that it encompasses the blurred genres of idm, ebm, industrial and synthpop the compilation offers up a selection of relatively unknown bands from across Europe and gives them a platform. The quality of the tracks does vary somewhat but the ethos of the ablum is one of enthusiasm for electronic music that is quite infectious.
Stand-out songs include ‘The Carnival‘ by EGOamp, ‘The Song Of Sky Gear‘ by E-Gens, ‘Clear Head‘ by Severe Illusion, ‘Beacon‘ by Nemesis21 and ‘Dunkelheit‘ by Firemensch with each having distinctly old school influences yet managing to sound quite fresh.
The compilation isn’t arranged in any particular form, so each song does feel like a stand alone piece rather than as part of the whole, which in some respects isn’t bad if it is primarily a downloadable item, but it does take away from the sense of union that a well arranged compilation can create.

As with all underground-orientated download compilations the production does vary from song to song, but the final master is good enough so that nine out of ten still sounds as good as possible. But at the end of the day, such issues are only minor as Electro Arc have presented some new names for the scene to explore, but some very promising ones too.

[3/5]

Quelle:
http://truecultheavymetal.com/index.php/dominion/2012/02/08/review-various-artists-net-ware-years-of-yearning

First Aid 4 Souls – Deathstep review auf Fahrplan-Schwarz

2011/05/27

FS
FA4S-Deathstep

Was geschieht, wenn experimentierfreudige Musiker Industrial mit Dubstep und Metal mischen? Es wird zu etwas Neuem, zu „Deathstep“! So lautet auch der Titel des zweiten Albums der Ungarn. Angetrieben von Mastermind István Gazdag, der seit den 90ern mit bekannten Bands auf der Bühne stand, legen FA4S auf ihrem zweiten Longplayer an Härte zu. Dies paaren sie mit sphärischen Klängen und bedrohlich wirkenden Gesängen vieler Gastmusiker. Darunter befinden sich Katalin Helfenbein, Attila Palfavy, Mark Duffield und Aaron Russell, um nur einige zu nennen. Mit ihrem verzerrten Einsatz der Vocals wird die düstere Atmosphäre eindrucksvoll akzentuiert. Ein Soundtrack zum Ende der Welt tischen uns First Aid 4 Souls hier auf. Musik gewiss mit Ecken und Kanten – doch immer gepaart mit dem gewissen Etwas, dass nicht nur kein Titel wie den Anderen klingen lässt -mal sind die Kanten sehr stark ausgeprägt, mal sperrig und dennoch überzeugen FA4S immer wieder durch ihre Einzigartigkeit fernab vom Mainstream der elektronischen Musikszene.

Beginnen wir uns das Werk „Deathstep“ einmal näher anzuhören:
You are in a box“ führt uns mit sägenden Gitarren und abgrundtiefen Bassfundamenten gleich hinein in die Dystopie, der Beat hämmert los und treibt uns zum Abgrund. Dazu krächzt der Vocoder sein Roboter Lied. Dieser Einstieg in ein Album gefällt. „Among strangers“ setzt speedmäßig einen drauf, klingt dabei fetzig nach alten Zeiten.

Es ist härter, böser, verstörender. „No more smile“ setzt genau an dieser Stelle an und treibt uns zum Limit. Dazu sägen sich die Gitarren in unser Gehör. Diese beiden Titel weisen Qualitäten auf, wie wir sie früher auf Skinny Puppy Aufnahmen so liebten.

Das folgende Stück „Agony“ weist ein wenig viel Ecken auf. Es wirkt sperrig, powert aber mit treibenden Beat und E-Gitarren voran. „The Watchman’s Circle I“ nimmt ein wenig die Härte heraus und lässt den Hörer etwas durchatmen. Ein dennoch klasse, sehr perkussives Stück aus sphärischen Klängen und Rhythmen. „Lifeforce“ kehrt zu alter Härte zurück. Dazu sorgt der eiskalte, verzerrte Gesang für eine Atmosphäre aus Hass und Wahnsinn. „Sekuhara“ erinnert ein wenig an XMH vom Sound, sorgen doch auch hier weibliche, verzerrte Vocals für die Portion Gänsehaut beim Hören. Dazu knallt der dubstep like Rhythmus. „House Harkonnen“ – wer denkt hier nicht an Dune und das böse Haus der Harkonnen. So treibt uns dieser Track mit einem düsteren Sprechgesang durch die Wüste. Die Rhythmen sind heiß und der Sound wie ein Wüstensturm.

Mit „Notes from Underground“ erhalten wir wieder etwas Zeit zum Kräfte sammeln um im zweiten Teil des Stückes wieder loszulegen. Die Hookline fräst sich dabei in unsere Gehörgänge und peitscht auf die Tanzfläche. Dieser Track ist gewiss Clubtauglich! „Wrong call to go“ – wer hat sich hier nur verwählt? Wir wissen es nicht! Der eingängige Track jedenfalls verwöhnt die Ohren durch einen warmen, klassischen Sound. „No Mercy“ in der „Cybertears Version“ spricht die jüngeren Hörer elektronischer Musik an, begeistert aber dennoch mit filigranen Spiel an Reglern und Filtern der Synthies und Vocoder Gesang. „Seelenlos“ in „Deathstep Version“ beginnt vollkommen unerwartet als Stück mit klassischen Instrumenten. Diese werden im Verlauf durch die Elekrtronik unterstützt. Eine hoch interessante Kombination, die FA4S hier hinlegen. „The Watchmen’s circle II“ knüpft als sphärisches Stück an Teil 1 an, der Synth Bass wummert und auch hier sind die musikalischen Ecken vielleicht eine zu viel angesetzt. „Soulscape“ kommt im verstörten Ambient Dubstep Gewand daher – Kickbässe powern, der männliche Gesang unterstützt diesen Sound. Ungewöhnlich – aber interessant.

The end of culture“ markiert das etwas sperrige Ende des Albums – und auch der menschlichen Kultur. Dissonanz und verstörende Klänge prägen das Bild.
Das Durchhören des Albums „Deathstep“ ist gewiss nicht einfach. Die Musik ist einfach nicht alltäglich, das ist sehr reizvoll. Gewiss sind First Aid 4 Souls kein Musikprojekt zum nebenbei hören. Dafür sind die Stücke zu komplex und auch zu atmosphärisch. Der Reiz würde einfach verloren gehen. Somit sollte jeder selbst entscheiden, ob er sich auf einen Trip ans Ende der Welt einlässt. Lohnen tut er sich in jedem Falle! Fans von Endzeitatmosphäre und nicht-alltäglicher Musik kommen voll und ganz auf ihre Kosten.

First Aid 4 Souls – Brutpop review by Odin242

2009/10/24

Da ist es nun also, das offizielle „Debüt“ der ungarischen Ausnahmelektroniker von First Aid 4 Souls. Debüt ist dabei relativ zu sehen, denn einerseits existiert die Band bzw. ihre Vorgänger schon seit Anfang der 90er Jahre und gab unzählige Konzerte, andererseits erschien bereits ein Doppelalbum beim Kultlabel Some Bizarre, dass aber auf Grund von Lizenzschwierigkeiten nie offiziell vertrieben wurde und das heute eine gesuchte Rarität ist.

Brutpop„, welches nun in Zusammenarbeit mit dem jungen teutonischen Electro Arc-Label herausgebracht wird, macht dann auch von Anfang an deutlich, dass es sich hierbei nicht um eine stümperhafte Attacke von Hobby-Knöpfchendrehern auf das internationale Musik-Business handelt, sondern um ein durchgehend professionelles Statement, ein Manifest einer gereiften Band, die es nicht nötig hat, sich erst einmal selbst zu definieren.

Die 13 Tracks des Albums sind demnach auch keine endlose Variation eines Themas, sondern vielschichtige und äußerst abwechslungsreiche Electrotracks, die ahnen lassen, welch ungeheures künstlerisches Potential in István Gazdag und seinen Kumpanen ruht. Stilistisch lassen sich FA4S als moderner technoider Electro beschreiben, der spielend den Spagat zwischen Tanzflächentauglichkeit und elegischer Anmut schafft. Ein tragendes Element stellen natürlich die Vocals dar, die bei „Brutpop“ von einem halben Duzent befreundeter Künstler beigesteurt werden.

Erstaunlicherweise zerreißt dieser Umstand nicht die innere Homogenität des Gesamtwerks, im Gegenteil, es scheint, als sei für jede emotionale und musikalische Nuance der perfekte Interpret gesucht und gefunden worden. So bietet Linda Daemon von Drugzone kraftvolle Powerweib-Vocals, die bekannte ungarische Jazz-Pop-Interpretin Eszter Ágoston engelgleichen Feen-Gesang, während Aaron Russell von Impurfekt, einer seit langem mit FA4S in Freundschaft verbundenen Band mit ähnlich musikalischer Brillianz, mehr für finster-athmosphärische Parts sorgt. Mark Duffield von der Wave-Formation „I Am One“ klingt v.a. bei „The Unborn Child“ schon sehr nach Jean-Luc De Meyer.

Letztendlich kann man mit Fug und Recht behaupten, „Brutpop“ ist ein Album, dass sich nicht in Worte fassen lässt, man muss es erleben, erfahren, um sich eine Meinung davon bilden zu können. Es bedient keinerlei Klischees und Stereotype. Ganz wild könnte man sagen, FA4S sind ein Gulasch aus Implant, Front 242, Mentallo & The Fixer, Attrition, Ravers Nature und diversen Alfa Matrix-Bands. Aber selbst das wird dem Soundkosmos von István Gazdag und seinen Mannen nicht gerecht.

Meine Anspieltipps sind „Painkiller„, „The Unborn Child“ und „Wings Of Morpheus„.

Quelle: http://www.neurobeat-radio.de/forum/ipb/index.php?showtopic=4507

by Odin242

listen to First Aid 4 Souls – Brutpop all snippets at:  http://www.esnips.com/playlist/b8a33777-4b4d-4426-988e-493cac62cfc8

First Aid 4 Souls – Brutpop review von Thomas mit freundlicher Genehmigung von Promofabrik

2009/10/24

Nach mehreren Veröffentlichungen auf diversen Electrosamplern u. a. bei Some Bizzare und einem leider (aus urheberrechtlichen Schwierigkeiten heraus) gecancelten Doppel-Album bei diesem namhaften englischen Label, erscheint nun endlich ein Fulltimewerk der Ungarn First Aid 4 Soul bei Electro Arc.

Mit Ihrer intelligenten und gefühlvollen Form des modernen Electro werden sie mit Sicherheit das nächste große Ding auf den Tanzflächen Europas sein.

FA4S ist nicht einfach nur stumpfe, martialische Rhythmik und verzerrte Sequenzer. FA4S sind vor allem filigrane Soundspielereien, psychedelische Elemente, die den Einfluss des Trance nicht verleugnen,  genauso wie klassische Elemente und die unbändige Freude am Experiment.

Was die Ungarn auf „Brutpop“ aber am deutlichsten beweisen ist, dass ihre Musik Seele hat. Seele, Gefühl und Erotik, getragen vor allem durch den weiblichen Gesang in sechs von 13 Liedern. In den restlichen Songs prägen István Gazdag, sowie die Gast-lead-vocals von Aaron Russell aka Impurfekt (USA), sowie Mark Duffield aka I Am One (GB) den Gesangpart.

Die Lyrics verlieren sich nicht in irgendwelchen Plattitüden, sondern spiegeln eine intelligente, ja philosophische Auseinandersetzung des fühlenden Menschen, mit der ihn umgebenden knallharten Alltagsrealität. In Verbindung mit der visuellen Komponente des Projekts wird es zu einem einzigartigen Gesamtkunstwerk. Das alles aber,  ohne dabei den Spaß an der Musik aus den Augen zu verlieren.

Kein Bandname war je passender, denn „Soul“ haben die Ungarn. Ebenso wie ihre musikalische Mischung aus zuckersüßen Popgefühlen und dem brutalen Einfluss des Industrial folgerichtig zum Albumtitel „Brutpop“ führen.


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